Camera acting / Castingvorbereitung / Coaching in Köln

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Arturo Schüler

Herzlich Willkommen auf meiner Seite!

“Angst essen Seele auf” Rainer Werner Fassbinder

Schön, dass Sie reinschauen.  Neben meiner Regie- und Cuttertätigkeit arbeite ich mittlerweile über vier Jahre als Schauspielcoach und biete jetzt auch Persönlichkeits-Coaching für Führungskräfte an.

Coaching für Führungskräfte

Wir können von Schauspielern lernen, Lebendigkeit und Persönlichkeit auch auf der Bühne des Lebens darzustellen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle hilft Klarheit zu gewinnen.  Es gilt im Kontakt mit unseren “Spielpartnern” flexibel zu bleiben und nicht in Starrheit zu verfallen. Ein aufgesetztes Selbstvertrauen ist schnell durchschaut. Eher werden Zuschauer von Menschlichkeit berührt, als von einer technisch perfekten Darstellung.  Für Beziehungen auf der Arbeitsebene bedeutet dies, dass eine bewusste Authentizität ein großes Erfolgspotenzial birgt.  Die Wirkung der eigenen Persönlichkeit auf Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden darf trainiert werden.

Camera Acting

Mir geht es als Regisseur darum, lebendige Situationen vor der Kamera herzustellen und abzubilden.

Diese Lebendigkeit akzeptiert Rahmenbedingungen. Aber sie kann sich weder innerhalb eines starren Korsetts, noch in sich endlos wiederholenden Klischees entfalten.  Es bedarf einer schonungslosen Ehrlichkeit und Offenheit, vor der Kamera als Mensch zu agieren.  Oft versuchen Darsteller selbstbewusst zu agieren, indem sie ein illusorisches Selbst behaupten.

Ich finde, “Behaupten” ist eher langweilig. “Sein” dagegen macht die Darstellung interessant und überraschend.  Ich möchte meinen Schülern helfen, ihren inneren Zensor zu überwinden, um dieses wertvolle “Sein” innerhalb der Rolle zu finden.

Dabei finden die Teilnehmer sich in wenig kontrollierbaren Situationen wieder und lernen ihre scheinbaren Schwächen zu integrieren.  Durch diesen Prozess der Öffnung werden mehr Anteile der Persönlichkeit nutzbar.

Ich bin dabei inspiriert von John Cassavetes Offenheit der Inszenierung, Sandford Meisners Repetition-Übungen und Keith Johnstons Improvisation. Außerdem lerne ich auch von der Alexander-Technik, die physisches Loslassen trainiert. Ich denke, durch Hingabe Beziehungsfelder zu erschaffen, ist die größte Macht des Schauspielers.

Ein Publikum mit einer solchen Darstellung zu bewegen, das ist meine Motivation.

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